Website bringt keine Anfragen? Die 7 häufigsten Fehler auf Handwerker-Websites

Eine Website zu haben, heißt noch nicht, über sie Kunden zu gewinnen. Viele Handwerksbetriebe zahlen jedes Jahr für ihre Seite und bekommen trotzdem kaum Anfragen darüber. Die Ursache ist selten das Design. Meist sind es Kleinigkeiten, die Besucher zögern oder abspringen lassen.

Hier sind die sieben Fehler, die wir am häufigsten sehen, und wie Sie sie selbst beheben.

1. Die Seite lädt zu langsam

Wer auf dem Handy nach einem Installateur sucht, wartet nicht. Lädt Ihre Seite mehrere Sekunden, ist der Besucher schon beim nächsten Betrieb. Häufigster Grund sind riesige, unkomprimierte Fotos. Prüfen Sie Ihre Seite kostenlos mit Google PageSpeed Insights und verkleinern Sie große Bilder vor dem Hochladen.

2. Die Telefonnummer ist versteckt

Viele Kunden wollen einfach anrufen. Steht Ihre Nummer nur ganz unten im Impressum, geht dieser Anruf verloren. Die Telefonnummer gehört gut sichtbar nach oben, und auf dem Handy muss sie direkt antippbar sein.

3. Die Seite ist nicht fürs Handy gemacht

Ein Großteil der Besucher kommt über das Smartphone. Wenn man dort hin und her wischen oder zoomen muss, um etwas zu lesen, wirkt der Betrieb veraltet. Schauen Sie sich Ihre eigene Seite einmal bewusst auf dem Handy an, so wie ein Kunde es tun würde.

4. Es fehlt ein klarer nächster Schritt

Was soll der Besucher tun? Anrufen, ein Angebot anfragen, einen Termin vereinbaren? Viele Seiten sagen es nicht. Ein deutlicher Knopf wie „Kostenloses Angebot anfragen“ auf jeder Seite macht aus Lesern Anfragen.

5. Keine Referenzen oder Bewertungen

Kunden lassen nur ungern einen Fremden ins Haus. Fotos von echten Projekten, kurze Kundenstimmen und Ihre Google-Bewertungen schaffen Vertrauen, bevor das erste Gespräch stattfindet. Ein Betrieb ohne Referenzen wirkt austauschbar.

6. Veraltete oder austauschbare Fotos

Stockfotos von lächelnden Models in sauberen Overalls kennt jeder. Echte Bilder von Ihrem Team, Ihren Fahrzeugen und Ihren Baustellen wirken glaubwürdiger, auch wenn sie mit dem Handy gemacht sind. Und wenn das letzte Foto von 2015 ist, merkt man das.

7. Bei Google nicht auffindbar

Die schönste Website bringt nichts, wenn sie niemand findet. Wichtig sind ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil, Ihre Leistungen und Ihr Ort klar auf der Seite (zum Beispiel „Badsanierung in Potsdam“) und für jede wichtige Leistung ein eigener Abschnitt mit Text.

So prüfen Sie Ihre Website in 15 Minuten

Nehmen Sie sich eine Viertelstunde und gehen Sie Ihre Seite wie ein Kunde durch: erst auf dem Handy, dann am Rechner. Finden Sie sofort die Telefonnummer? Wissen Sie nach zehn Sekunden, was der Betrieb macht und wo? Gibt es einen klaren Knopf für die Anfrage? Jede Frage, die Sie mit Nein beantworten, kostet Sie wahrscheinlich Kunden.

Fazit

Die meisten Websites brauchen keinen teuren Neubau, sondern ein paar gezielte Korrekturen. Wer Telefonnummer, Handy-Ansicht, Anfrage-Knopf und Referenzen in Ordnung bringt, macht aus seiner Website wieder ein Werkzeug, das Aufträge bringt.

Schritt für Schritt prüfen: Mit unserer Checkliste „7 Fehler, die Ihre Website Kunden kosten“ gehen Sie alle Punkte in 15 Minuten durch, für 5,99 € als Sofort-Download.

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